nordwand.

Die neue Generation im Schlagerpop

Bei der steirischen Gruppe ‚Nordwand’ ist schon der Name Programm. Aus dem Tal sind die 4 Jungs schon heraußen und der umweglose Aufstieg, die Direttissima, hat bereits begonnen. Sieht man die steile Wand als Karriere, so hängen sie grad mitten drin und jeder Auftritt, jede Fernsehminute ist ein weiterer Haken an dem sich die Seilschaft hocharbeitet. Der Unterschied ist nur – und das sind deutliche Anzeichen dafür dass was weiter geht – dass das Team rund um die Band die Seile und Haken die es für den Aufstieg braucht, gut justiert und unter Kontrolle hat. Der Produzent, der Promoter und Manager, der Arrangeur, die Plattenfirma und natürlich die Band selbst. Man zieht an einem Strang. Sichert die Seile. Das ist gut so, denn das ist in der Situation in der sich Nordwand befinden extrem wichtig. Es geht bergauf, die Zeichen dafür sind klar erkenntlich. Wenn die Jungs spielen dann ist die Hütte brechend voll. Kommen sie von der Bühne, dann stehen da die Fans und lassen sich die Autogramme überall hin schreiben…

Es war ein hartes Stück Arbeit so weit zu kommen. Die TÜV-Plakette, die bestätigt dass das Quartett dieses Leben auch gemeinsam durchsteht, die holten sie sich in der Nahkampfzone des Popschlagers: Mallorca. Das ‚Oberbayern’ war die Arena. Wenn du da bestehst, dann hast du das Zeug weiter zu kommen. Nordwand spielten da einmal 30 Tage am Stück! Ein Härtetest für die Band. Man spielte und lebte zusammen in einem Raum. Tag und Nacht. Das Dschungelcamp ist dagegen ein Mädchenpensionat. 4 Individualisten wurden in dieser Zeit zusammen geschweißt und übrig bleib ein (rückblickend gesehen) knochentrockenes ‚ja, da haben wir es ordentlich krachen lassen’.

 

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